Verfasst von: lybelli | November 7, 2009

Männer

Heute ein Potpouri an Zitaten zum Thema Mann, die ich selbst nicht besser hätte ausdrücken können. Ich liebe es, wenn Klischees sich immer wieder bestätigen. Fühle sich angesprochen, wer will…

Die Schönheit brauchen wir Frauen, damit die Männer uns lieben, die Dummheit, damit wir die Männer lieben. Coco Chanel

Die Frau ist für den Mann ein Rätsel, dessen Lösung er bei der nächsten sucht. Jeanne Moreau

Frauen sind Geschöpfe, die unter anderem da sind, um die Torheiten der Männer auszugleichen, auch die intellektuellen. Otto Flake

Auch Gott lernt dazu. Man merkt das an den Verbesserungen bei der Erschaffung der Frau gegenüber der des Mannes. Zsa Zsa Gabor

Männer sind eine an Liebe arme Gattung. Henry de Montherlant

Männern und Straßenbahnen soll man nie nachlaufen, es kommen immer wieder neue. Eva Zeller

Männer sind Geschöpfe, die wie Sparbüchsen den größten Lärm machen, wenn am wenigsten in ihnen steckt.

Ein Mann, das ist doch nur ein paar Zentimeter Fleisch mehr. Kate Millet

Männer sind die schönste Nebensache der Welt. Christie Ann Hefner

Haben Sie schonmal an der Currywurstbude die Gesichter von Männern beobachtet, wenn die Wurst durch den Schneider geht? Harald Schmidt

Es gibt kaum ein größeres Missverständnis, als wenn ein Mann eine Frau vollkommen zu verstehen glaubt.

Am besten mit Frauen kommen diejenigen Männer aus, die ebenso gut ohne die Frauen auskommen. Charles Baudelaire

Der Geist des Mannes ist sonnenlichter Tag. Der Geist des Weibes gleicht mondheller Nacht, und der trübste Tag ist heller als die hellste Nacht. Aber der Tag verdunkelt die Sterne und macht das Leben irdisch, und die Nacht ruft alle Welten hervor und macht das Leben himmlisch. Der Tag bringt Glut und Dürre und Haß. Die Nacht aber bringt Milde, Tau und Liebe. Ludwig Börne

Die Frauen machen sich nur deshalb so schön, weil das Auge des Mannes besser entwickelt ist als sein Verstand. Doris Day

Frauen lieben die einfachen Dinge des Lebens, beispielsweise Männer. Farrah Fawcett

Männer, die behaupten, sie seien die uneingeschränkten Herren im Haus, lügen auch bei anderer Gelegenheit. Mark Twain

Eine kluge Frau fragt nicht, wo ihr Mann gewesen ist; eine kluge Frau weiß es. Marcel Achard

Wenn Frauen unergründlich erscheinen, dann liegt es am fehlenden Tiefgang der Männer. Audrey Hepburn

Alles was Männer tun, ist erhaben und lächerlich zugleich. Marie Luise Kaschnitz

Die Phantasie der Männer reicht bei weitem nicht aus, um die Realität Frau zu begreifen. Anna Magnani

Frauen können vielleicht einen Orgasmus vortäuschen. Aber Männer täuschen ganze Beziehungen vor. Sharon Stone

Frauen, die unter sich sind, brauchen keine Männer. Das macht sie stark. Männer sind früher oder später auf Frauen angewiesen, das macht sie schwach. Loriot

Die Männer sind zweifellos dümmer als die Frauen. Oder hat man jemals gehört, daß eine Frau einen Mann nur wegen seiner hübschen Beine geheiratet hat? Micheline Presle

Dass die Frauen das letzte Wort haben, beruht hauptsächlich darauf, dass den Männern nichts mehr einfällt.
Hanne Wieder

Männer sind Mai, wenn sie freien, und Dezember in der Ehe. William Shakespeare

Natürlich muss man die Männer nehmen, wie sie sind. Aber man darf sie nicht so sein lassen. Zsa Zsa Gabor
Männer: Menschen, bei denen Pubertät und Midlife Crisis ineinander übergehen. Graf Fito

Die meisten Männer würden ihre bessere Hälfte gerne gegen zwei jüngere Viertel eintauschen. Alan Ayckbourn

Männer, die den Frauen nicht auf halbem Wege entgegengehen, werden das Opfer von Frauen, die ihnen auf halbem Wege entgegenkommen. Bagehot

Manche Männer sind dafür geschaffen, eines Tages glückliche Witwen zu hinterlassen. Robert Lembke

Begabte Männer lernen in der Ehe sehr rasch, worauf es ankommt – unbegabte dagegen streiten sich weiter mit ihren Frauen. Yves Montand

Mancher hält sich für einen Frauenkenner, weil er jeder Frau gegenüber jedesmal denselben Fehler macht. Max Frisch

Die Männer sagen immer wieder dasselbe, aber Gott sei dank immer wieder zu einer anderen Frau. Jeanne Moreau

Jeder Mann ist ein Manuskript, das erst korrigiert werden muss. Katharina II. die Große

Wenn Sie die Bewunderung vieler Männer gegen die Kritik eines einzigen Mannes eintauschen wollen, dann los, heiraten Sie! Katherine Hepburn

Wenn Männer wüssten, was Frauen denken, wären sie tausendmal kühner. Pablo Picasso

Wenn du weißt, dass die meisten Männer wie Kinder sind, dann weißt du alles. Coco Chanel

Männer sind wie die Rosen: unter den Händen einer Frau blühen sie auf, aber schließlich verduften sie. Helen Vita

Verfasst von: lybelli | November 7, 2009

Freunde

„Der beste Weg, einen Freund zu haben, ist der, selbst einer zu sein.“

Ralph Waldo Emerson

 

Wer das nicht weiß, der weiß nicht viel.

Verfasst von: lybelli | November 6, 2009

Jetzt aber schnell

Seit mindestens drei Monaten hatte ich jedes Wochenende verplant. Einfach immer ja gesagt, wenn die geliebten Freunde tolle Ideen hatten. Oft eigene tolle Sachen geplant. Und plötzlich ist Wochenende, und ich habe noch nichts vor. Eben fällts mir auf. Wie seltsam.

Zum Glück sind unter den Freunden auch ein paar spontane. So gelang es mir auf den letzten Drücker doch noch, etwas zu unternehmen.  Beginnen werde ich das Wochenende gleich mit einem Besuch bei der netten Frau, die noch ein paar Wochen in meinem zukünftigen neuen Zuhause wohnt. Und schon mal im Kopf mein neues Traumdomizil in dieser wunderschönen Stadt einrichten.

Verfasst von: lybelli | November 3, 2009

Jedem das seine

Obwohl ich auch den Kühlschrank nehmen würde :)

Verfasst von: lybelli | Oktober 29, 2009

Der virtuelle Gärtner

Neulich sah ich auf Facebook die Nachricht, meine Frankfurter Freundin hätte das Stadtleben aufgegeben, um auf einer Farm zu leben. Meine Verwunderung war offensichtlich. Da mir als Journalist die Recherche im Blut liegt, ging ich diesem Hinweis nach und landete auf einem großen grünen Bildschirm mit sechs kleinen quadratischen braunen Feldern. Auf dem einen blinkten Erdbeeren, auf dem anderen Auberginen und dazu Weizen. Bewegt man die Maus darüber, verformt sich diese zu einem Erntewerkzeug. Ein Klick und die Erdbeeren verwandeln sich in Spielgeld. Dafür könnte man das Feld pflügen und sich neue virtuelle Samen kaufen, die dort angebaut werden.  „Ach nee“, dachte ich zunächst. „So ein Quatsch. Dafür hab ich gar keine Zeit.“

Wie schön, wäre es doch dabei geblieben. Aus nicht nachvollziehbaren Gründen musste ich ein paar Stunden später doch noch einmal auf „meiner Farm“ vorbeischauen. Von diesem Moment an gab es kein Zurück mehr. Es war um mich geschehen.

Neue Felder anlegen, mit den ausgefallensten Gemüse- und Obstsamen bepflanzen, deine Facebook-“Freunde“ als Farmnachbarn hinzufügen, Scheunen, Häuser, Schuppen, Zäune bauen, sich aus geschenkten Bäumen einen Wald und aus geschenkten Tieren einen Zoo anlegen, von diesen die Früchte ernten und die Milch, Federn, Eier einsammeln…

Farmville

So lange, bis man sich ein richtiges Imperium aufgebaut hat. Meines umfasst mittlerweile 25 Nachbarn, 13 Gebäude, drei Farmvergrößerungen, 3 Traktorfahrzeuge und etliches mehr. Und ich bin kein bisschen stolz darauf. Wie viel Zeit man in einen solchen Unsinn investiert hat!

Durchschauen kann man die Erfinder ziemlich leicht. Alles basiert auf dem menschlichen Grundbedürfnis haben-haben-haben. Je höher das Level, umso schönere Dinge kann man sich kaufen. Und haben will man ja unbedingt alles.

Anfangs noch dafür geschämt, stellte ich ziemlich schnell fest: ich bin nicht alleine! In der Nachbarschaft meiner Farm freue ich mich unter anderem über die Gesellschaft von Studienkollegen, alten und neuen Bekannten, derFreundin, die mich angefixt hat. Ein andermal läuft man nichtsahnend durchs Büro und sieht, wie der Kollege auf den gleichen bekloppten grünen Schirm starrt wie man selbst.

Dies ist ein Outing und ein Erklärungsversuch zugleich. Ich bin nicht anfällig für Videospiele aller Art, viel zu schnell verliere ich die Geduld. Wieso Farmville? Was stimmt nicht mit mir? Vielleicht soll das auch ein Boykottaufruf werden. Aber ich kann nicht garantieren, dass ich als Initiator diesen überhaupt durchziehen kann.

Verfasst von: lybelli | Oktober 29, 2009

Alles neu

Passend zum neuen Leben und der neuen Wohnung erhält auch dieses Blog heute ein neues Outfit. Auf die inneren Werte darf man sich bei all den Veränderungen aber weiterhin verlassen.

Verfasst von: lybelli | Oktober 28, 2009

Heavy birthday

Aus aktuellem Anlass: Metallica wird heute 28 Jahre alt. Nicht, dass ich ein großer Fan wäre, aber ein paar Songs sind einfach genial, wie dieser:

Verfasst von: lybelli | Oktober 28, 2009

Wie Apfelschorle

Vor ein paar Tagen in einem bayerischen Lokal in Baden-Baden.

Zwei junge Damen setzen sich gegen 16 Uhr in dem blau-weiß-gemusterten Laden an einen Tisch und bestellen: „Zwei Pils bitte!“

Kellner: „Seid Ihr  sicher?“

Verwundert schauen sich die Frauen an und nicken „Ja, sicher!“

Kellner: „Habt Ihr denn schon mal Pils getrunken?“

Ebendiese Damen müssen sich beherrschen, keinen Lachkrampf zu bekommen.

Kellner: „Das schmeckt nämlich so bitter. Vielleicht wollt Ihr lieber ein Export? Das schmeckt nicht so herb.“

Damen: „Nee, bring uns mal zwei große Pils, bitte!“

Kellner: „Große? Meint Ihr die 0,3 Liter oder?“

Damen: „Nee, nee, 0,5 bitte!“

Zwei Stunden und zwei große PILS später beim Bezahlen gab der Kellner auf Nachfrage zu: „Ihr seht eher aus, als würdet Ihr Apfelschorle bestellen. Aber Respekt, ihr seht für soviel Pils noch fit aus.“

HALLO???? Ich weiß ja nicht, wie Baden-Badener Frauen so ticken. Aber als Hesse/Westerwälder ist es nicht ungewöhnlich, dass man mit 27 schon soviele Pils getrunken hat, dass einen ein Liter nicht von den Socken haut. Auch nicht als Frau!!!

Verfasst von: lybelli | Oktober 14, 2009

Verguckt

„Darf ich den Kontrabass mal ausprobieren“
„Entschuldigen Sie bitte, das ist meine Frau!“

Haaahaaa. Diese Werbung für Augenlaserbehandlung im Radio brachte mich heute morgen ziemlich aus der Fassung.

Verfasst von: lybelli | Oktober 1, 2009

Nicht vor der eigenen Tür gekehrt

Hätte „Bild“ sich ja denken können, dass man trotz überzogener, polemischer Darstellung nicht immer zwingend verurteilt wird.

Als die taz mit diesem Spot warb, verklagte Bild sie mal eben, ihre Leser würden „blöd und begriffsstutzig“ dargestellt. Wer sonst soll denn bitteschön die Zielgruppe sein?

Die Richter vom Bundesgerichtshof erkannten jedenfalls, dass Bild die Spots „Kiosk I und II“ abkönnen muss. Sehr nah an der Wahrheit, im Gegensatz zu den erfundenen Geschichten aus dem Boulevardblatt.

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