Verfasst von: lybelli | Juni 15, 2012

Lieben

„Glück ist Liebe, nichts anderes. Wer lieben kann, ist glücklich.“

Wer richtig liebt, der findet sich selbst.
Die Meisten aber lieben, um sich zu verlieren.
beide Hermann Hesse

„Man verzeiht im gleichen Ausmaß in dem man liebt.
François de La Rochefoucauld

 

Versuche das zu bekommen was du liebst,
sonst bist du gezwungen das zu lieben was du hast.
George Bernard Shaw

„Das Leben
wäre vielleicht einfacher
wenn ich dich nicht getroffen hätte.
Es wäre nur nicht mein Leben.“
Erich Fried


liegen, bei dir

ich liege bei dir. deine arme
halten mich. deine arme
halten mehr als ich bin.

deine arme halten, was ich bin
wenn ich bei dir liege und
deine arme mich halten.

Ernst Jandl

„Gibt es eine bessere Form mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?“

Charles Dickens

„Ein Tropfen Liebe ist mehr als ein Ozean Verstand.“

Blaise Pascal

„Die Summe unseres Lebens sind die Stunden, in denen wir liebten.“

Wilhelm Busch

Verfasst von: lybelli | Dezember 24, 2011

Sonnenbetankt zum Weihnachtsbaum

So lässt es sich leben in der Vorweihnachtszeit. Ganz kurz vor Weihnachten zog es den Liebsten und mich und noch eine Woche in die Sonne. Ziel war Makadi Bay in Ägypten. Schnorcheln im Roten Meer, chillen am Strand, essen bis zur Unbeweglichkeit und einfach die Sonne genießen… Bilder sagen mal wieder mehr.

 

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Verfasst von: lybelli | Dezember 10, 2011

So isses

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What more should I say?

Verfasst von: lybelli | September 30, 2011

Bild sagt mehr…

Ruhig hier, jaja. Es wird nicht langweilig, nein. Im Gegenteil. Aber man muss ja nicht immer alles ausplaudern. Also schwelge ich harmonisch und zufrieden dem langen Wochenende entgegen, gebe einen Einblick, wie schön Herbstfeierabende am Rhein sind und einen Ausblick: Wetter toll, Leben toll, Liebe toll, Job toll.  So kann es bleiben!

Farbenfroher Feierabend - buntes Leben

Verfasst von: lybelli | Juni 3, 2011

Wer kackt hier wen an?

Sie habens auch schon gehört: Spanien verklagt uns. Wegen der Gurkensache und dem EHEC. Moment, darüber muss ich kurz nachdenken.

Auf Gurken spanischer Herkunft, die in Deutschland verkauft wurden, befanden sich nachweislich Coli-Bakterien. Daraufhin werden Hinweise veröffentlicht, spanische Gemüsebauern bewässerten ihre Felder schon mal mit Klär- und Abwassern, wenn in Dürreperioden gerade kein frisches verfügbar sei. In Deutschland wird der Verbraucher folglich vor dem Verzehr spanischer Gurken gewarnt. Die spanischen Bauern haben Glück: die Coli-Bakterien auf ihren Gurken sind gar nicht die, die schweren EHEC-Infektionen verursachen.

Da reicht es Spanien aber. Keiner will mehr die Kack-Gurken kaufen, obwohl die gar nicht an den Krankheiten schuld sind? Deutschland muss sofort verklagt werden, schließlich kommt daher die Kack-Beschuldigung. Ich folgere: Spanien kackt auf Export-Obst für Deutschland. Deutschland sagt „auf spanischem Obst ist Kacke“. Und weil deshalb kein Deutscher mehr spanisches Obst kaufen will, klagt Spanien? Das heißt, es ist scheißegal, ob die Gurken tatsächlich bekackt sind, so lange sie keine Leute töten? Ich möchte bestimmt auch keine leicht-bekackte Gurke essen, ob gesundheitsschädlich oder nicht. Aber Spanien hat dennoch ausreichend gute Gründe, zu klagen, dass keiner mehr den Scheiß essen will. Das verstehe ich nicht. Dass es schlimmer sein soll, zu behaupten „ihr kackt auf unsere Gurken“ als tatsächlich auf die Gurken zu kacken?

In was für einer bekackten Welt leben wir eigentlich?

Verfasst von: lybelli | Mai 24, 2011

Katastrophen gefällig?

Sie wissen immer noch nicht, wovor Sie sich mal so richtig fürchten könnten? Dann sollten Sie sich aber schnell was überlegen. So ein Leben frei von Angst ist doch auch nix für schwache Nerven. Wie gut, dass Bild.de uns jetzt mal wieder vorschreibt, was die neuen Volks-Ängste sind.

Da sind sie, die Sommerlochthemen 2011

Ganz hoch im Kurs am heutigen Dienstag und bereits in einem einzigen Bildcomposing veranschaulicht: Super-GAU versus Horrorkeime versus Aschemonster. Man könnte als Leser noch Anspruch auf den Killer-Tornado in den USA erheben, der dort trotz seiner vielen Todesopfer unerwähnt bleibt.

Ob wir diesen Dienstag überhaupt überleben, ist noch unklar. Falls ja, stehen die Sommerlochthemen für 2011 jetzt fest. Irgendeine Seuche musste es ja werden, die standen ja auch in den letzten Jahren schon so hoch im Kurs. Wie auch immer, hauptsache „Wir haben Angst!“ und vergessen dabei total, dass wir noch wissen wollten, wie die Stimmung in der Bundespolitik nach der Bremenwahl ist.

Verfasst von: lybelli | Mai 9, 2011

Schneller als ich?

52 Wörter

Speedtest

Auswertung

Du hast 258 Punkte erreicht, damit befindest du dich auf Platz 3441 von 9762

Du schreibst 310 Zeichen pro Minute
Du hast 52 korrekt geschriebene Wörter und
Du hast 0 falsch geschriebene Wörter

Gefunden im Forum von Textbroker.de

Verfasst von: lybelli | Mai 5, 2011

Schon wieder nix los hier…

Schande über mich und gleich dazu Asche über mein Haupt. Hier die Ausreden: Seit Mitte April hatte ich frei frei frei und bevorzugte ein nicht virtuelles Leben in der Offline-Hemisphäre im Paralleluniversum. Da hatte ich einfach keine Zeit, Leben zu vertexten. Leben selbst erschien mir viel wichtiger.

Und seit Montag habe ich eine neue Arbeit. Jetzt bin ich Content & Community Manager bei Textbroker.de auf der ebschen Rheinseite (entrüstete Aufschreie bitte an heuldoch@mirdochegal.net). Das macht so viel Spaß und ich darf soooo viel schreiben, dass auch wieder das private Getippse zu kurz kommt. Aber ein kurzes Statusupdate erschien mir an dieser Stelle doch einmal nötig.

Verfasst von: lybelli | März 29, 2011

Blabla oder was?

Was für ein nützliches Tool die Texter-Freundin da schon wieder entdeckt hat. „PR-Profis, Politiker, Berater, Werbetexter oder Professoren müssen hier tapfer sein!“ Das BlaBlaMeter findet heraus, wie viel Bullshit in Ihren Texten steckt.

Das musste ich doch direkt mal mit einem meiner Texte ausprobieren und habe einfach den letzten Blogeintrag Familie verpflichtet getestet. Das Ergebnis gefällt mir. Selbst ausprobieren können Sie s hier…

Nicht nur Blabla bei Belli

Verfasst von: lybelli | März 22, 2011

Familie verpflichtet

Willkommen daheim!

Da hat man eine Familie… Total bekloppt und doch so liebenswert. Fällt gerade mal wieder auf, wenn man sie besuchen fährt und direkt an der Eingangstür von einem selbstgebastelten Schild begrüßt wird. Dann muss man erstmal breit grinsen, schmunzeln und überlegen, wie ernst man das nehmen soll. Ein bisschen stolz dürfen sie ja auch gerne sein, wo die Tochter jetzt einen tollen neuen Job an Land gezogen hat. Von mir aus auch vorübergehend so stolz, dass man am Telefon nur noch mit seiner Position statt seinem Namen begrüßt wird. Viel toller ist aber, dass sie in jedem Fall einen an der Waffel haben. Das gefällt mir so an denen.

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